Aktuelles / News

Wanderungen und Aktivitäten

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Nachberichte

Nachbericht Sonntags-Ausfahrt am 02. August 2026

My fair Lady
Schnell war die Ausfahrt ausgebucht, als wieder das Thema
„Wandern und Theater“ auf dem Programm stand.  Um sich nach der langen
Busfahrt und vor der dreistündigen Theateraufführung etwas die Beine
vertreten zu können, standen verschieden lange Spaziergänge in den
schattigen Auenwäldern bei Rastatt auf dem Programm, ehe es zu
Deutschlands größer Freilichtbühne nach Ötigheim ging. Vor ausverkauftem
Haus wurde das Musical „My fair Lady“ präsentiert, das bereits bei der
Uraufführung am Broadway 1956 zum grandiosen Welterfolg wurde.
Das Blumenmädchen Eliza Doolittle fällt dem Sprachforscher Henry Higgins
auf der Straße durch ihren ordinären Dialekt auf. Er schließt mit seinem
Freund Oberst Pickering eine Wette ab: Binnen sechs Monaten möchte er
mit seinen Sprachübungen aus der „Rinnsteinpflanze“ Eliza eine
*Grande Dame* machen. Eliza nimmt das Angebot an und wagt den Sprung
in die feine Gesellschaft. Und nach einigen Startschwierigkeiten scheint das
Experiment auch tatsächlich zu gelingen, wenn da nicht die Liebe ins
Spiel käme… Mal urkomisch, mal tiefgründig, begeisterte das Stück mit
brillantem Gesang und schlagfertigen Szenen. Die Schauspielerinnen und
Schauspieler wurden mit einem tosenden Applaus nicht nur für ihre
gesangliche und schauspielerische Leistung belohnt, sondern auch dafür,
dass sie trotz diesen sehr heißen Temperaturen mit vollem Elan gespielt haben.
Dieser rundum gelungene Tag mit seiner guten Stimmung, den schönen
Erlebnissen während den Spaziergängen und den grandiosen Szenen auf
der Bühne, wird ganz sicher allen in guter Erinnerung bleiben.

Hannelore Nolkemper

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Nachbericht Wanderung Naturpark Stromberg-Heuchelberg

Am Sonntag 26.07.2026 starteten 27 Personen in Begleitung von zwei
Hunden, am Bahnhöfle/Steinheim, um in Eigenregie zum Parkplatz des Naturparkzentrum bei Zaberfeld zu fahren.
Dort begann der „Drei Seen Weg“.
Auf direktem Weg gelangte man an den sehenswerten Stausee Ehmetsklinge
mit seinen Freizeitanlagen. Weiter ging es bergauf auf dem „Hirschkäferpfad“,
um an Weinreben und schattigen Waldwegen hinunter zu dem herrlich
gelegenen Katzenbachsee zu kommen.
Im Uferbereich wurde eine erholsame und stärkende Pause eingelegt.
Dazu gab es schöne und idyllische Ausblicke auf den See und die Umgebung.
Nach der Umrundung dieses Kleinods stieg der Weg wieder leicht an und an
Weinbergen und Wiesen hinab zum Ortseingang Weiler, wo man die Zaber
überquerte. Alsbald zeigte sich der ruhige Michelbachsee. An diesem darf
ganzjährig geangelt werden.
In einem schönen Landcafe in Zaberfeld durfte zum Schluss noch geschlemmt werden.
Über die Wasserwelt und Kneippanlage, die von der Gruppe genutzt wurde
kam man zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.
Am Schluß war man sich einig, dass es eine schöne Wanderung war, in einer
Gegend, die nicht gerade vor der Haustüre liegt.

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Beim Schwäbischen Albverein erfreut sich das Radeln auch weiterhin großer Beliebtheit. Selbst die große Hitze konnte 19 Radler/innen nicht von einer Tour nach Waiblingen abbringen.

Pünktlich um 9.00 Uhr hieß es am vergangenen Donnerstag: „Start frei zu unserer diesjährigen Radtour.“ Zunächst ging’s in Richtung Erdmannhausen, Affalterbach, Weiler zum Stein und weiter durch Schwaikheim, vorbei an Korb direkt nach Waiblingen auf die am Rande der Altstadt gelegene Schwaneninsel. Im dortigen Biergarten wurde unter schattenspendenden Bäumen die Mittagspause eingelegt und bei netten Gesprächen ausgiebig genossen.
Gut gestärkt aber doch leicht gezeichnet von den hohen Temperaturen, war dann die Rückfahrt angesagt. Auf größtenteils schattigen Wegen entlang von Rems, Neckar und Murr kamen wir, bei bereits einsetzendem Regen, müde aber glücklich wieder in Steinheim an.

Die Tour in Zahlen: Streckenlänge 55 km mit 450 Höhenmetern.

Der besondere Dank ergeht an Willi für sein professionelles Co-Guiding und an Maria für die unterwegs gereichte, leckere Stärkung der Radler/innen.

Am Schluss war man sich wieder einmal einig: „das war ein schöner Tag, ein schönes Erlebnis, eine tolle Tour und auf ein Neues im nächsten Jahr.“

Wolfram Kess

Untertitel Foto:

Eine muntere Radlertruppe in Erwartung ihrer Tour nach Waiblingen.

Quelle: Wolfram Kess

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Nachbericht zur Sonntags-Wanderung am 14. Juni 2026

Schöne Wanderung des Albvereins Steinheim in Heilbronn

Am Sonntag, 14.6. trafen sich 31 Wanderer und Wanderinnen um 9.30 Uhr
am Bahnhöfle. In Fahrgemeinschaften ging es zum Parkplatz Jägerhaus in
Heilbronn. Von dort wanderten wir durch den lichten Wald zur „Waldheide“,
dem ehemaligen Truppenübungsplatz. Der Wanderführer Werner Mann
informierte über viele Details, auch zu der Zeit, als hier Atomraketen von
der US-Armee stationiert waren. Heute ist die Waldheide eine Lichtung im
Heilbronner Stadtwald, die als Naherholungsgebiet mit Heidecharakter
genutzt wird. Eine kurze Strecke danach erreichten wir den Schilfsand-
steinbruch, der fast ein halbes Jahrhundert wertvolles Baumaterial weithin
geliefert hat. Der Weg durch dieses Naturschutzgebiet führte an eindrucks-
vollen, hohen Steinwänden entlang. Viele Informationen zur Entstehung und
Abbau des Sandsteines gab es am Weg. Weiter ging es durch die Weinberge
mit herrlicher Aussicht auf Heilbronn. Danach wanderten wir bergab zum
Trappensee. Vor der Kulisse des idyllisch gelegenen Trappenseeschlösschen
machten wir eine Vesperpause. Gestärkt setzten wir unsere Wanderung fort
durch das idyllische Köpfertal bis zur Köpferquelle, ein interessanter, etwas sagenumwobener Ort, was durch die Erzählung der Köpfersage noch
untermauert wurde. Durch den lichten Wald ging es zurück zum Jägerhaus,
wo wir einkehrten und bei gutem Essen und Trinken diese vielschichtige
Wanderung ausklingen ließen.

Werner Mann

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Nachbericht zur Senioren-Wanderung am Donnerstag 21. Mai 2026

Felsengartenrunde Hessigheim
Am 21.05.2026 unternahm eine Gruppe von 32 Mitgliedern bei herrlichem
Wetter eine Wanderung entlang des Neckars. Vorbei an der Martinskirche,
über den Höhenweg zum oberen Einstieg der Felsengärten. Nach einer
kurzen Rast führte die Tour auf dem idyllischen Felsengartenweg mit
schönem Panoramablick auf die Kletterfelsen und die Weinberge Besigheims.
Weiter ging es bergab über den Wurmbergweg durch die Hambachwein-
berge zum Hessigheimer Rathaus.
Nach einer gemütlichen und frohen Mittagseinkehr fand die Wanderung
ihren Ausklang.

Edeltraud Wildermuth / Christa Klopfer

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Nachbericht Busausfahrt am 10. Mai 2026 zur Heuneburg

Der Muttertag begrüßte uns mit schönstem Wanderwetter und 44 Teilnehmer/innen starteten frohgemut mit dem Bus zur Fahrt auf die Schwäbische Alb nach Hundersingen zur Heuneburg. Der Wanderführer hatte uns eine Zeitreise von etwa 2600 Jahre zurück versprochen und so mancher Teilnehmer fragte sich wohl, was ihn erwarten werde. Nach Ankunft in Hundersingen besuchten wir das dortige Keltenmuseum. Zwei zeitgleiche Führungen durch erfahrene Museumsführer brachten uns dem Geheimnis der Kelten aus der Bronze- und Eisenzeit näher. So erfuhren wir, dass die sehr hoch zivilisierten Kelten uns leider keine Schriftsprache hinterlassen haben und wir das heutige Wissen archäologischen Ausgrabungen, sowie Berichten der antiken Griechen und später den Römern verdanken. Auf Schautafeln wurden wir auch immer wieder darauf hingewiesen, dass die Kelten auch im heutigen Kreis Ludwigsburg auf dem Hohen Asperg und in Hochdorf mit dem Fürstengrab sehr aktiv waren. Nach den Einführungen im Museum, begaben wir uns auf eine Teilstrecke des Archäologischen Rundwegs auf den Weg zur Stadt Pyrene, wie die Griechen, die damalige größte Stadt nördlich der Alpen nannten. Vorbei an Lehenbühl und Mittelalterlicher Turmhügelburg Baumburg, erreichten wir dann die Heuneburg. Hier konnte jeder auf eigene Faust das Gelände, die Ausgrabungen und die Rekonstruktionen von verschiedenen Wirtschaftsgebäuden besichtigen und auch bewundern. Zwei Ausstellungen über den Jahrtausende alten Brauch der Bierherstellung und den Ausgrabungen des Fürstinnengrab vom Bettelbühl 2010. Dieses Grab wurde übrigens als 80 Tonnen schwerer Block mittels Schwertransporter in die Werkstätten des Landesamts für Denkmalpflege nach Ludwigsburg gebracht und dort frei präpariert.

Ein wunderbarer Blick über das Donautal und ein anschließender Besuch des Pavillons mit Kaffee, Kuchen und anderen Köstlichkeiten rundete den Besuch bei den Kelten ab und auf der Heimfahrt wird sich so mancher Teilnehmer gefragt haben, ob er wohl auch keltische Vorfahren hat.

Wanderführer Martin Peipe

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Beim Schwäbischen Albverein erfreuen sich die Seniorenwanderungen
weiterhin großer Beliebtheit

„Vom Kaudenwald zur Burg Stettenfels.“ So haben die beiden Wanderführerinnen Renate Lorenz und Elsbeth Buck ihre Einladung zur Seniorenwanderung am
23. April 2026 überschrieben und viele Wanderer fühlten sich angesprochen.
Treffpunkt war das Bahnhöfle in Steinheim. In Fahrgemeinschaften ging’s zunächst nach Happenbach zum Parkplatz „Kaudenwald“, dem Startpunkt unsere Wanderung.
Wunderschön waren die Waldwege, die uns in Richtung Burg Stettenfels geführt haben. Bei einer Rast mitten im Wald war das Angebot vonseiten der Wanderführerinnen an Snacks und vielerlei Getränken fast schon übergroß…
Der weitere Weg führte vorbei an einem großen Waldspielplatz und an einem Waldkindergarten direkt zur Burg Stettenfels. Im dortigen Biergarten war Mittagspause angesagt und alle haben, bei wunderschöner Aussicht in Richtung Neckartal, einfach das Leben genossen.
Der Rückweg schließlich war etwas kürzer angelegt, so dass wir bereits am späteren Nachmittag den Ausgangspunkt wieder erreicht haben.
Die gesamte Wandergruppe war sich einig: “das war bei bestem Wetter eine wunderschöne Wanderung – eine tolle Idee unserer beiden Wanderführerinnen“.

Schwäbischer Albverein

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Nachbericht zur Sonntagswanderung am 12. April 2026

Am Sonntag 12.4. haben sich 16 wetterfeste Wanderfreund/innen des
schwäbischen Albverein Steinheim am Bahnhöfle getroffen, um in Fahrge-
meinschaften nach Freudental zu fahren. Bei leichtem Regen mit Schirm,
wanderten wir zum Stutendenkmal, wo an die Stute Helene von König
Friedrich hingewiesen wurde. Vorbei am jüdischen Friedhof auf dem
Altertumsweg, weiter zur Jagdhütte des Königs und zur Rast an der
Pfeifferhütte. Von dort ging es trocken weiter, vorbei am Wolfsstein,
wo 1847 der letzte Wolf in der Region erlegt wurde.
Danach ging es steil bergab über den Schippbach, weiter bergauf mit
schönem Blick auf Hohenhaslach, über den Teufelberg weiter zum
Schönenberg, mit Aussicht nach Bietigheim, Großsachsenheim,
Sersheim und am Horizont Stuttgart.

Die Schlusseinkehr fand im Restaurant am Birkenwald in Freudental statt.
Bei sehr gutem Essen in geselliger Runde ließen wir unsere
Wanderung ausklingen.

Sonja Glock und Franz Schwarz

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Nachbericht zur Senioren-Wanderung am Donnerstag 26. März 2026

Wanderung des Schwäbischen Albvereins Steinheim
„von Neckarwestheim zur Villa Rustica

Am Donnerstag, 26.3. war um 13.00 Uhr am Bahnhöfle Abfahrt in Fahrge-
meinschaften nach Neckarwestheim. Nachdem wir einiges Wissenswertes
über die Gemeinde erfahren hatten, ging es los. Durch den Ort, mit seinem sehenswerten Rathausplatz mit geschmücktem Osterbrunnen, wanderten
wir hinaus in die Weinberge. Bei einem Zwischenstopp am Krappenfelsen
hatten wir einen herrlichen Ausblick über das Neckartal. Der Blick aufs
Neckartal begleitete uns weiterhin bis zur Villa Rustica, ein imposantes
ehemaliges römisches Landgut. Wir erhielten einen Einblick in die römische
Zeit des 2. und 3. Jahrhunderts. Die Ruinen der Gutshäuser zeigten uns,
mit welchem Komfort die Römer ihr Leben gestalteten. Zurück ging es
zunächst am Neckar entlang und nach einer kurzen Steigung durch die
Weinberge, wo wir dann einkehrten. Eine schöne Wanderung mit
interessanten Eindrücken und vor allem nach etwas Hagel nur mit blauem
Himmel und herrlichem Wanderwetter fand damit einen gelungenen Abschluss.

Werner Mann

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Nachbericht zur Sonntagswanderung am 15. März 2026

Auf dem „Weg der Lieder“ in Großerlach

Bei niedrigen Temperaturen trafen sich 26 Wanderer der Ortsgruppe
Steinheim, um in Fahrgemeinschaften nach Großerlach-Grab zu fahren.
Dort angekommen, ging es zunächst hinauf zum rekonstruierten Limesturm
auf dem Heidenbuckel (536 m). Oben erwartete uns bereits Herr Walter
als Limes-Cicerone in der Uniform eines römischen Soldaten. Er informierte
uns über den Limes und über die Rekonstruktion des Wachturms, den wir
anschließend noch innen besichtigen durften.
Danach startete unsere Wanderung auf dem „Weg der Lieder“.
Dieser Themenwanderweg verbindet auf einzigartige Weise Landschaft
und Wandern mit Kunst und Kultur. Der Weg führt vorbei an 8 Stationen
mit Skulpturen regionaler Künstler, die sich durch Lieder verschiedener
Liedermacher inspirieren ließen. Dabei spielen auch heimatgeschichtliche
Ereignisse eine wichtige Rolle. Beispielsweise das tragische Schicksal des Fremdarbeiters Gacek oder die Geschichte des „Welschenkinds“, das auf
dem Graber Friedhof bestattet ist.
Auf Infotafeln wird auf die Künstler und Liedermacher hingewiesen.
Wir konnten auch die Liedtexte nachlesen und die Lieder über QR-Code
anhören. Der 13,1 km lange, abwechslungsreiche Rundweg führte uns durch
Wiesen, Wälder, entlang von Bächen, durch tiefe Täler und kleine Dörfer. Die anspruchsvollen An- und Abstiege wurden von allen Wanderern der Gruppe
mit Bravour bewältigt. Nach insgesamt 5 Stunden kamen wir müde und
hungrig zum Parkplatz zurück und fuhren dann zum gemeinsamen
Abendessen im Landhaus Noller nach Marhördt.
Wie wir dort bei verschiedenen Gesprächen erfahren konnten, waren viele
Mitwanderer von den einzelnen Stationen, Liedern und Liedtexten sehr
beeindruckt. Darüber freuten sich die Wanderführer.

Margarete Kurz und Jürgen Kühnle

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Nachbericht zur Senioren-Wanderung am Donnerstag 26. Februar 2026

Besenwanderung zum Forsthof

Bei schönstem Vorfrühlingswetter trafen sich zahlreiche Mitglieder des
Schwäbischen Albvereins Steinheim zur ersten Seniorenwanderung in
diesem Jahr. Der Weg führte uns über die alte Kleinbottwarer Straße, vorbei
an Schloss Schaubeck und durch die Weinberge zur Einkehr im Forsthof.
Auch aus Rielingshausen stieß eine kleine Gruppe Wanderfreudige dazu.
Und wer nicht gut zu Fuß war kam mit dem Auto.
Nach einer gemütlichen Einkehr traten wir den Rückweg an – nach dem Motto:
viele Wege führen nach Steinheim. In kleinen und größeren Gruppen gingen
die Wanderer ihren „Wohlfühlweg“ zurück.

Alle waren sich einig: es gibt eine Wiederholung.

Hildegard Schneid

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Nachbericht zur Sonntags-Wanderung am 22. Februar 2026

Über den Sörenberg zum Korber Kopf

Die SAV-Ortsgruppe Steinheim veranstaltete trotz des wechselhaften Wetters eine Wanderung im Remstal. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fuhren wir nach Neustadt-Hohenacker und von dort ging es mit munteren Gesprächen hinauf zum Sörenberg. Ein Mitglied der Wandergruppe informierte uns über die Besonderheit des Sörenbergs (369 m ü. NHN). Er ist im Pleistozän (2,6 Millionen Jahre – 11700 Jahre) durch einen Hangrutsch an der damals noch nahen Keuperrandstufe entstanden. Die nun obenauf liegenden Brocken aus Stubensandstein widersetzten sich der Erosion länger als der umliegende Keuper. Weiter ging es über die B 14 zum Korber Kopf. Auf halber Höhe betrachteten wir die Freilichtausstellung „Köpfe am Korber Kopf“, welche Plastiken namhafter Künstler zeigt. Beim Berghäusle ließen wir noch einige Lieder erklingen, bevor wir den restlichen Aufstieg über eine Regenwassertreppe in Angriff nahmen. Von hier oben hatten wir eine wunderbare Aussicht Richtung Remstal, Waiblingen, Stuttgart, den Stromberg und sogar zum Kraftwerkskamin von Marbach und dem Windrad von Ingersheim. Da ein frischer Wind wehte, von Regen wurden wir glücklicherweise verschont, marschierten wir flott weiter zum Hanweiler Sattel, nach Hanweiler und Winnenden. Hier belohnten wir uns in der Schwabenalm für unseren flotten Marsch mit einer warmen Mahlzeit und einem erfrischenden Getränk. Mit Regionalbahn, S-Bahn und Bus ging es wieder zurück nach Steinheim. In der nasskalten Jahreszeit verbrachten wir einen ganzen Tag an der frischen Luft und kamen trocken, müde und zufrieden wieder zu Hause an.

Gerd Zweigle

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